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Sport & Ernährung

Sport und Bewegung – Unterstützung bei Krebs

Ist nach einer Tumorerkrankung Schonung oder Bewegung besser? Sind die günstigen Auswirkungen von Sport auch für Krebspatienten belegt? Die Antwort vieler Experten fällt eindeutig aus: Bewegung und Sport können die nach einer Operation eingeschränkte Beweglichkeit durch gezielte Übungen verbessern. Angepasstes und kontrolliertes Training beeinflusst günstig tumorbedingte Erschöpfungszustände. Und körperliche Bewegung hat positiven Einfluß auf die psychische Situation von Krebspatienten.

Sport in Maßen – Prävention gegen Krebs.

Regelmäßige körperliche Aktivität scheint einigen Krebsarten vorzubeugen. Menschen, die sich viel bewegen, erkranken zum Beispiel seltener an Dick- und Enddarmkrebs oder Brustkrebs. Und auch bei anderen Tumor-arten gibt es möglicherweise Zusammenhänge.

Einfluss von Bewegung auf Krebserkrankungen:

Dickdarmkrebs - minus 30 %
Brustkrebs - minus 50 %

Durch regelmäßigen Sport – 2-3 mal die Woche über 20-30 Minuten – werden der Insulinspiegel, die körpereigene Abwehr, Entzündungmechanismen und Botenstoffe, die das Wachstum der Gefäße anregen, positiv beeinflusst! Solche Primärprophylaxe kann das Risiko, an Krebs zu erkranken, reduzieren.

Merke:  Man kann dem Krebs nicht davonlaufen, aber man hält ihn auf Distanz!

Deshalb: Laufen Sie mit uns!

 

Einfluß von Ernährung auf die
Entstehung von Tumorerkrankungen

Geschätzt wird, dass 35 % aller Krebstodesfälle auf falsche Ernährung zurückzuführen sind!

Tumore – vermeidbar durch gesunde Ernährung

Lebensstil vermindert Tumorhäufigkeit

Organ Zahl BRD  Vermeidbar
Dickdarm 51.700 66%
Lunge 37.100 20%
Magen 18.000 66%
Brust 45.800 33%
Prostata       27.800 10%
Niere 12.100 25%
Bauchspeicheldrüse 10.100 33%
Mundhöhle  9.700 33%
Kehlkopf   3.300 33%

 

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